In stillem Gedenken an Helmut Lieser † 09. August 2010

Seine Therorie ?ber die Entstehung des Universums hat sein Leben gepr?gt und wird nicht in Vergessenheit geraten.

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.
Albert Schweitzer

Der neue Weltraum: Eine Theorie zur Weltentstehung

Einleitung:

Unter dem Begriff ÑWeltì will ich das ÑAllumfassendeì verstehen, eingeschlossen das Weltall, darin das Universum, darin die Galaxien mit ihren Sonnensystemen, darin die ÑGalaxie Milchstrasseì mit unserem Sonnensystem und darin der Planet ÑERDEì, auf der wir als ÑVerstehende Menschenì existieren.

Neben uns Menschen leben auf der Erde eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen; wir erleben uns selbst als ÑDominierende Lebewesenì aufgrund unserer Erkenntnisse.

Die Naturwissenschaften lehren uns, dass vor rund 14,5 Milliarden Jahren ein ÑUrknallgeschehenì war, das unser heutiges Universum geschaffen hat!

Die ÑEnergie zur Einleitung eines Urknallsì ist die Voraussetzung unseres Universums; aus dem Urknall entsteht das Neue und bisher Unbekannte:

ÑMaterie und Zeitì!

nach seinem Geschehen und Zeitablauf existieren wir Menschen heute auf der Erde!

Davor war das ÑWeltallì leer!

Allerdings existierte ÑEnergieì, welche heute als ÑVakuum-Energieì gekennzeichnet ist; weil diese Energie allein und ohne jede Wechselwirkung zueinander ist und bereits auf Dauer besteht!

Diese Feststellung ihres Bestehens ergibt sich schl?ssig aus dem folgenden ÑUrknallì mit seiner Energie-Entfaltung!

In dieser Abfolge sind wir in einem ÑMateriellen Universumì nach rund 14,5 Milliarden Jahren auf der (Winzigkeit) ÑErdeì existent und sind ÑAbk?mmlinge des obigen Geschehensì.

Diese ÑEnergieì ist die Voraussetzung des Universums und unseres Lebens und unseres Erlebens; als einem Teil von ihr entstanden unsere geistigen F?higkeiten; wir sind von ihrer Energie durchdrungen und damit mindestens ihre Ñmathematische Ableitungì!

Diese Vorgabe erfordert von uns die Einsicht und die Forschung, ?ber alle diesbez?glichen Beziehungen nachzudenken und uns ein Bild unserer ÑVergangenheitì zu erschlie?en!

Die Energie (und ihre Ordnung):

Absolut sicher ist vor einem ersten Urknall ÑEnergieì im ÑRaumì; denn nur durch diese Energie konnte der ÑUrknallì eingeleitet und durch weitere Zufuhr von Energie gesteigert werden!

Diese Energie ist Ñeine Ladungsenergieì und in unvorstellbarer Anzahl von ÑEnergieteilchenì im ÑRaumì vorhanden.

Ihre Ladungen sind vergleichbar den an ÑMaterie" gebundenen Energien von ÑElektrischen Ladungenì unserer heutigen Erfahrung!

Ihre Ladungen bewirken im Raum ein ÑElektrisches Feldì, welches eine ÑAbsolute Ordnungì herstellt!

Die Einheit eines Energieteilchens ist ÑDualì, ÑEntgegengesetzte Ladungenì stehen auf ÑAbstandì zueinander!

In einem Raum mit vielen solchen Ladungen kann dies in menschlich logischer Denkweise und ausschlie?lich nur f?r jedes Energieteilchen Ñkugelf?rmigì sein!

Hierbei ist das eine Potenzial der Ladung in der Kugelmitte und das entgegen gerichtete Potenzial in seiner ÑLadungsh?lleì.

Die Vielzahl der ÑH?llpotenziale gleicher Ladungsartì st??t einander ab und ist im Ñelektrischen Feldì auf maximalen Abstand zueinander.

Das setzt einen ÑGeschlossenen Raumì voraus, in dem ein Ñgewisser Druckì aus der gegenseitigen Absto?ung ist!

Dieser ÑGeladene Raumì kann ÑAuf Dauerì existieren!

 


Der Raum ist durch seine ÑAbsolute Ordnungì gekennzeichnet!

In dieser Absolutheit sind ÑAbsolute Gegens?tze/Gleichheitenì feststellbar:

  • die ÑDualen Energieladungenì,
  • die ÑMathematische Gleichheitì,
  • die ÑLogik ihrer Beziehungenì,
  • die ÑArithmetikì,
  • ihre ÑDualen Zahlenì

  • die ihren Bestand nach dem Urknall behalten!

    Damit ist das Grundgesetz des ÑRAUMSì mit seiner Energie bestimmt:

    Y = 1 / x

    Das Potenzial einer ÑKugelmitteì ist das genaue Gegenteil seiner ÑKugelh?lleì!

    Duale Zahlen:

    Die Ordnungen der Funktionstabelle sind es, die sofort auffallen:

    Im folgenden Bild verbergen sich:

    mit Ñn = 2ì -> acht mal Vierer-Serien;
    mit Ñn = 3ì -> vier mal Achter-Serien,
    mit Ñn = 4ì -> zwei mal Sechzehner-Serien und
    mit Ñn = 5ì -> ein mal alle 32 (0 bis 31) Dezimalzahlen.

    Entsprechend in Ñn = 10ì
    entspricht den Zahlen 0 - bis - 1023 dezimal - sind die Ordnungen der oben angegebenen FT
    25 *; also 32 mal exakt wiederholt.

    Eine sehr gro?e Funktionstabelle l?sst sich demzufolge in eine sehr gro?e Anzahl Ñuntergeordneter Kleintabellenì und in beliebige Kategorien aufteilen; hierbei wird ihr endg?ltiger Platz in einer gro?en FT erst sp?ter definierbar.

    In einer Hierarchie von oben nach unten ist eine Ñfl?chigeì Struktur und ihre Ordnung herzustellen!

    Ein unmittelbarer Nachbar (in der Matrix) ist (wenigstens) durch den Unterschied einer Ñ1ì gekennzeichnet!

    Das ist ÑDie Ideale Ordnungì!

    Die Basis f?r diese Wahrheiten ist existent:

    ÑBereits vor jedem Urknallì

     

    Der Anfang:

    Dann beginnt doch an lokaler Stelle im ÑRaumì die Einleitung des Urknallgeschehens, indem wenigstens zwei einzelne ÑLadungenì ihre Abstanddistanz ?berwinden und miteinander verschmelzen; damit setzen sie ihre Energie frei!

    Ihre Ladung definiere ich mit Ñ1ì

    Hierdurch wird der vorher von ihnen eingenommene Raum Ñbindungsfreiì; die in der Nachbarschaft stehenden ÑLadungen 1ì f?llen diesen Leerraum aus und geraten in eine rasch zunehmende Schmelze, die sich zu einer ÑKettenreaktionì aufbaut!

    Es bildet sich ein Plasma aus ÑEnergieteilchen 1/2ì entgegen gesetzter Polarit?t, deren individuellen Bindungen aufgehoben sind und die durch den zunehmenden Druck des Plasmas als Ñ1/2 - Teilchenì auseinander getrieben werden. Im weiteren Ablauf des Geschehens wird das Plasma hei?er bei zunehmendem kugel?hnlichen Rauminhalt, deren ÑKugeloberfl?cheì bereits durch Abk?hlung wieder kondensiert.

    Eine R?ckkehr in ihre urspr?ngliche Form ist beinahe ausgeschlossen, weil ihre r?umliche Trennung zu gro? geworden ist; nur in zuf?lligen Ausnahmef?llen gelingen direkte ÑWiedervereinigungenì und damit ihre R?ckf?hrung in die Ñurspr?ngliche Ladung 1ì

     


    Eine Vielzahl von ÑEnergieteilchen 1/2ì sind weit auseinander getrieben und bauen ÑFremdeì Bindungen auf! Es entsteht durch die ÑVielzahl dieser Bindungenì eine neue Qualit?t: Ein Ñ?bergeordnetes Netzwerkì in einem alle Materie umfassenden Netz aller gemeinsamen Bindungen!
    Darin vermischen sich alle individuellen Bindungen und hindern eine Vereinigung urspr?nglicher Partnerteilchen!

    Der Einfachheit wegen gehe ich von einem Ñzweiwertigen Systemì aus, indem die eine Bindung den urspr?nglichen individuellen Partner festh?lt, w?hrend die andere Bindung Ñfrei verf?gbarì wird!
    In der gro?en Gemeinschaft Ñaller Teilchen im Plasmaì waren alle in ann?hernd Ñgleicher Temperaturschwingungì und binden sich nun mit Ñfremden Teilchen 1/2ìÑ entgegen gerichteter Polarit?tì!

    Diese ÑNeue Qualit?tì ist die - Ñschwere Materieì;

    Diese neue Bindung l?sst sich wie folgt beschreiben:

    Die Ñschwingende Intensit?tì gleich gerichteter aber entgegen gesetzter Ladungen 1/2 fremder Teilchen l?sst diese aufeinander einrasten, wobei die Stabilit?t der neuen Teilchen durch die Freigabe von Bindungsenergie gesichert wird. Die urspr?ngliche Bindung zum Ñechten Partnerì besteht weiter und verhindert mit diesen Bindekr?ften ein ÑIneinanderst?rzen der fremden Ladungenì!

    Zwei nebeneinander stehende urspr?ngliche Teilchen mit jeweiligen fremden Partnern w?ren nicht in der Lage, diese neue Materiebindung aufzubrechen!

    Alle diese neuen Ñschweren Materieteilchen 1ì bilden nun die Peripherie des expandierenden Plasmas in einer angen?herten Kugelschale; durch ihre Einbindung in das neue Kraftnetz entsteht eine stabile Verfestigung Ñin der Au?enh?lleì; zwar bricht diese immer wieder auf bei zunehmender Ausdehnung der ÑPlasma Kugelì, aber: die in Vielzahl erzeugten neuen Materieteilchen schlie?en nicht nur die entstandenen L?cken sondern verst?rken zunehmend ihre Dicke und ihre Dichte!

    In dem zunehmenden Innendruck bei zunehmender Temperatur im Plasma l?sen sich die Ñurspr?nglichen Energieteilchenì nun auch zunehmend in 1/4, 1/8, 1/16 Teilchen auf!
    Teilchen gleicher Ladung aber entgegen gesetzter Polarit?t binden sich wie oben zu ÑMasseteilchen 1/2, 1/4, 1/8 und verfestigen durch ihren Zustrom zunehmend die L?cken der ÑKugelschale und ihrer Dickeì!

     


    Aus ihnen bilden sich im weiteren Ablauf Kombinationen neuer ladungsunterschiedlicher Materieteilchen wie vor und schaffen neue Eigenschaften mit neuen Bindungen, wie sie heute in der Physik bekannt sind. Grunds?tzlich hat jedes dieser Grundteilchen:

  • eine bestimmte Polarit?t,
  • eine bestimmte ÑTeilladung wie vorì,
  • zwei Bindungsm?glichkeiten, von denen eine - wie oben - beim urspr?nglichen ÑTeilchenpartnerì steht und die zweite Ñfremde Bindungenì eingehen kann,
  • die gleiche ÑFrequenzì (Nulldurchg?nge), wobei kleine Unterschiede beim Ñgegenseitigen Einrastenì synchronisiert werden,
  • unterschiedliche Ñfreigestellte Bindungsenergienì (z.B. eine neue Bindung zwischen einem 1/2 und einem 1/8 Teilchen entgegen gesetzter Polarit?t),
  • diese Ñneuen Teilchenì bilden die wesentliche Grundlage des neuen Universums und sind ÑDie Bausteine seiner Materieì.

  • Doch zuvor muss der Urknall erfolgen!

    Der Innendruck und die Temperatur der ÑPlasma Kugelì sind extrem angewachsen durch die massive ÑKugelschaleì, die ?berwiegend aus Ñschwerer Materie und ihren Nachfolgernì besteht und bisher dem Innendruck widerstanden hat!

    Der Urknall:

    Die ÑPlasma -Kugelì explodiert unter extremen Bedingungen!

    Ihr Inhalt wird mit einer Expansionsgeschwindigkeit von rund 48.000 km/s radial ausgeschleudert und l?sst den vorherigen ÑReaktionsort der Schmelzeì in sich zusammenbrechen!

    Der ÑUrknallì ist beendet!

     


    Der nunmehr Ñ Leere Raumì der vorherigen Plasma-Kugel wird wieder von ÑEnergieteilchen 1ì absoluter Elastizit?t eingenommen und erh?lt damit seinen Status als Ñabsoluter Energieraumì zur?ck!
    Das Gleichgewicht Ñim Raumì ist wiederhergestellt!

     


    Durch den Raum entfaltet sich das ÑNeue Universumì und wird von den oben genannten ÑLadungen 1ì durchdrungen! Beide bleiben Ñohne Wechselwirkungì!

     


    Die Ñschweren Materieteilchenì der in viele St?cke zerbrochenen ÑKugelschaleì fliegen in den Materiefreien-Raum und bilden damit die ?u?ere Grenze des wachsenden Universums.
    Ein ÑGro?kreisì seiner Begrenzung w?chst mit der Lichtgeschwindigkeit Ñcì (mit 2 x Pi x rund 48.000 km/s)!

    Die Oberfl?che Ñdes Universumsì nimmt nun stetig zu mit Ñc2 / Piì!
    Der Inhalt der vorherigen ÑPlasma Kugelì verbleibt in der Ñaufgel?sten Schaleì und verbindet sich wie vor mit Ñfremden Teilchenì; nun in der ÑZeitì!

    Damit wird das ÑKausalit?tsprinzipì wirksam, indem von Ñeiner Ursache eine Wirkung (mit Energie?bertrag) ausgeht!

    Hiermit steht der ÑRaum mit seinem gesamten Inhaltì unter dem obigen Gesetz der ÑMathematik und der Arithmetikì!

    Die Materie:

    Die Materie befindet sich ausschlie?lich nur in dem Raum obiger ÑKugelschaleì; ihr Inhalt wird umschlossen von einem Ñumfassenden Netzì, das nur in diesem Raumbereich existiert! ÑDem Gravitationsfeldì! Nur in diesem Materiebereich wirkt das ÑKausalit?tsprinzipì!

    Alle ÑElementarteilchenì, die einen mehr oder weniger kleinen Anteil von ÑEnergie oder von Materieì haben, existieren in diesem ÑGravitationsfeldì!

    Demzufolge k?nnen sich ÑElementarteilchenì als Bestanteil der Materie nur innerhalb des Gravitationsfeldes, also nur in der ÑKugelschaleì befinden!; und keinesfalls au?erhalb in einer ÑVergangenheit oder gar in einer Zukunftì!

     


    Ein ÑBeobachter auf der Erdeì beobachtet ausschlie?lich nur an den Feldlinien des Gravitationsfeldes entlang und Ñsiehtì damit in allen Raumrichtungen das uns Ñumgebende Universumì, weil Gravitationsfelder mit ihren ÑFeldlinienì nur Ñsenkrecht" in Materielle Stoffe eintreten k?nnen!

    Wie vor im Beweisversuch ÑAusdehnung des Universumsì, verteilt sich die Lichtgeschwindigkeit Ñcì in der Zeit gleichm??ig ?ber alle ÑRaumwinkel der ÑKugeloberfl?che des Universumì!

    Setzen wir das ÑAlter des Universumsì mit rund 14,5 Milliarden Jahren voraus, dann muss auch ein ÑGro?kreis des Universumsì diesem Wert entsprechen!

    Dann verh?lt sich das Alter des Universums wie 1014,5/1 (zu Ñeinem Lichtjahrì); dann ist aber die ÑEntfernungszunahmeì eines Objekts im Abstand von etwa Ñ1 Lichtjahr zu unsì etwa 650 Kilometer pro Jahr!

    Diese neue Beziehung muss in der Beobachtung feststellbar sein:

    die Lichtgeschwindigkeit Ñcì ist sehr genau bestimmt, Entfernungen zu fernen ÑSternenì sind gen?gend genau bekannt, dann muss sich ein Objekt in der Entfernung eines Lichtjahres um rund 650 km/Jahr von uns entfernen! Dann ist daraus das Alter des Universums abzuleiten.

    Das Grundgesetz des Raums war mit y = 1/x festgestellt. In einem kartesischen Koordinatensystem eingeschrieben ergibt sich eine ÑGleichseitige Hyperbelì. Im Kurvenabschnitt endlicher Gr??en f?r Ñy --- xì bis zur Gleichheit y = x ist ein Arbeitsbereich, in dem sich Materie und Leben entfalten kann!

    Erg?nzungen zum Weltbild:

    ÑZeitreisenì sind ausgeschlossen!

    Das ÑOlbers`sche Paradoxonì ist einsehbar: In der Zeit zum Ursprung hin war der Nachthimmel zunehmend heller, zur Zukunft hin wird er dunkler.

    Die ÑHubble Konstanteì wird neu definiert:
    Objekte entfernen sich mit ÑLichtgeschwindigkeit cì, dann ist diese Grenzgeschwindigkeit nur in Ñunserem universalen Bereichì anzutreffen; Ñextrem gesehen in unserem R?cken!, dann ist die Ñ1/2 cì Geschwindigkeit nur in den ÑAntipoden des Universumsì zu finden und dann m?ssen, die Ñ1/4- und die 3/4-Werte von cì geh?uft Objekte nachweisen bei einer vorausgesetzten ungef?hren Gleichverteilung aller Objekte im Universum, dann m?ssen alle sichtbaren Objekte des ÑUniversumsì sich nach einer ÑSinuskurveì einordnen lassen, wenn sie nach ihren richtigen ÑHubble-Konstantenì geordnet werden, dann sind Objekte mit Ñ1/2 cì kaum aufzufinden, weil sie nur Ñpunktf?rmigì auftreten k?nnen!

    Uns sich ÑN?hernde Objekteì sind nicht aus unserem Ursprung ÑUrknallì sondern m?ssen nachgefolgten ÑSupernovaeì entstammen!

    Mit bisherigem menschlichen Wissen und den verf?gbaren wissenschaftlichen Ger?ten m?ssten sich meine Ergebnisse ?berpr?fen lassen!

    Als Anhang ist die ÑFlachheitì des Universums beschrieben:
    Der Einfachheit wegen ist in der Tabelle das Alter des Universums mit 10 Milliarden Jahren angenommen. Mit der Annahme Ñgr??er als 14 Milliarden Jahreì nimmt die angegebene Flachheit um rund 50% zu!

    Notiz aus ÑGEOì 8/2000: ÑDie Welt ist flachì

    Von H?henballons aus haben zwei internationale Forschergruppen jetzt in den Experimenten ÑBoomerangì und ÑMaximaì Schwankungen in der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung genauer als je zuvor vermessen.
    Die Strahlung entstand rund 300.000 Jahre nach dem Urknall, als sich die ersten Atome bildeten und l?sst weitreichende Schl?sse auf unseren Kosmos zu. Die Astrophysiker kommen anhand der Daten zu der Erkenntnis, dass unser Universum Ñflachì ist.
    Das bedeutet, es gehorcht den Gesetzen der aus der Schule gel?ufigen euklidischen Geometrie - in der zum Beispiel die Summe aller Winkel im ebenen Dreieck 180 Grad ist, im Gegensatz zu anderen Geometrien wie der sph?rischen (Winkelsumme ist gr??er) oder hyperbolischen (Winkelsumme ist kleiner).
    ÑNormaleì Materie mache darin nur 5 % aus, folgern die Forscher, 30 % besteht aus unsichtbarer, so genannter Dunkelmaterie, 65 % aus dunkler Energie ñ einer bislang mysteri?sen Kraft, die die Ausdehnung des Universums zu beschleunigen scheint.

     


    1 Lichtjahr = 60 x 60 x 24 x 365 x 3 x 105 = 9,4608 x 1012 (km) - 0,5 x 1,57 x 10?-10 x 1 LJ = 742,6728 (km) / 12.732 km entspricht 1 mm H?he!



    Schlussbemerkungen:

    Dieses ÑAbschlie?endeì kann nur eine hypothetische Annahme sein, weil niemals ÑMateriell-Geistigf?hige-Lebewesenì eine ÑNachpr?fbarkeitì werden f?hren k?nnen!

    Im Universum hat jede Galaxie wenigstens ein ÑSchwarzes Lochì;

    Ist Materie hineingeraten, kann sie deren ÑGewaltì nicht entkommen.
    Sie verschwindet ohne eine Spur zu hinterlassen!

    In einem Schwarzen Loch kann kein Gravitationsfeld existieren! Beim Eintritt von Materie in ein ÑSchwarzes Lochì geht die von ihr in das Gravitationsfeld eingebrachte Energie auf Null!
    Diese f?r die materiellen Stoffe zur?ck gewonnene Energie reicht aus, um die chemischen und molekularen Bindungen aufzul?sen und letztlich auch die ÑFremde Bindungenì der urs?chlichen Ladungsteilchen.

    Danach existiert keine Materie und keine Zeit mehr!
    Den geladenen Teilchen unterschiedlicher Ladung bleiben nur die individuellen Bindungen zum urspr?nglichen Partnerteilchen; sie verbinden sich im Raum wieder in ihre Urspr?nglichkeit zur?ck und verst?rken den ÑGewissen Druckì im Raum!

    Damit wird ein ÑSchwarzes Lochì zu einem Wandler von ÑMaterie in reine Energieì.
    W?rme sollte bei dieser Umsetzung nicht entstehen!
    Die Energie-Bilanz des Raums ist wieder ausgeglichen!

    Durch die Zur?ckf?hrung von Materie und nach Wandlung in Ladungsenergie verst?rkt sich der ÑDruckì der Ladungen und ihr gegenseitigen Abst?nde werden geringer.

    Setzt man voraus, dass durch die Druckzunahme und daraus folgender Verringerung der jeweiligen Abst?nde der Energieteilchen ein ÑNeuer Urknallì ausgel?st werden kann, trotzdem im Universum noch mehr oder weniger Materie vorhanden ist, k?nnte ein ÑEwiger Zyklusì in Kreisprozessen entstehen!

    Zur Seite 4 (Funktionstabelle) vermute ich, dass jeder materielle Stoff einen ihm bestimmten Platz in der ÑFTì einnimmt, der jeden Stoff in eine ideale Ordnung stellt und ihn damit kennzeichnet!
    Deren Verteilung in einer sehr gro?en ÑFTì w?re ?hnlich dem bekannten Periodensystem der Elemente!
    W?rde dieser Platz gefunden, w?re jeder materielle Stoff in dieser Tabelle enthalten!
    Die verbleibenden Leerstellen w?rden ÑLeer bleibenì oder neue noch unentdeckte materielle Stoffe aufnehmen, die durch ihre unmittelbare Nachbarschaft festzustellen w?ren!
    Er w?re sowohl in dualer Schreibart und damit -PC- verwendbar - wie auch in Ñdezimaler Schreibweiseì aber auch in jedem Zahlensystem eindeutig definiert!

    Und damit ist auch mein ÑKreisprozessì am Ende!

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    Bei dem Inhalt dieser Website handelt es sich um eine Theorie zum Thema "Entstehung des Weltraums". Daher erhebt dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit und Richtigkeit der gemachten Angaben und wird hier lediglich als Gedankenansto? ver?ffentlicht. Falls Informationen unzutreffend oder fehlerhaft sein sollten, wird jegliche Haftung ausgeschlossen.

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